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Bücher » Judaica 1 2 » 13 Artikel

Das Judentum entdeckt Amerika
Das Konzept des Weltstaates wird geboren

Eine politisch-philosophische Studie aus der Alltagsperspektive

Herausgeber des Originals: Othmar Krainz. Verlag: Deutscher Hort-Verlag, Bad Furth, Leipzig und Wien, 1938. 258 Seiten. Original-Nachdruck, Farbeinband, reichhaltig dokumentarisch bebildert.

Um zu begreifen, wie das allergrößte Unheil der Menschengeschichte, die Vernichtung der Indianer, der Welt-Sklavenhandel, die großen Weltkriege und das Konzept des Schurkenstaates entstehen konnte, muss man wissen, dass das Weltenschicksal seinen Lauf nahm, als Jakob Barsimson am 22. August 1654 als erster jüdischer Siedler in Neu Amsterdam (heute New York) an Land ging. Wie die Entdeckung und die Einvernahme der Neuen Welt durch die Juden danach vonstatten ging, vermittelt dieses Buch und deckt die Zusammenhänge auf. Das Buch entstand vor allem auf der Grundlage amerikanischer und jüdischer Quellen und Berichte, zusammengetragen unter Mitarbeit prominenter, amerikanischer Persönlichkeiten.
Das vorliegende Werk behandelt die Rolle der Juden im Unabhängigkeitskrieg, beim Schnaps- und Sklavenhandel, im Bürgerkrieg und wie sie maßgeblich die Politik der USA im Ersten Weltkrieg und danach, bis zu Roosevelt, beeinflussten. Herausgearbeitet wird, welche Verbindungen sie von Nordamerika aus zur Sowjetunion pflegten.
Juden nutzten aus, dass die Indianer und Neger keinen Alkohol vertragen konnten. Mit billigem Rum luchsten sie den Indianern ihr Land ab und kauften von den Häuptlingen Afrikas Millionen von jungen Negern. Sie hetzten die Weißen, die ursprünglich mit den Indianern friedlich und gedeihlich zusammenlebten auf, bis die Ureinwohner Nordamerikas weitestgehend ausgerottet waren.
Es ist schockierend, die Einzelheiten zu erfahren, dass die ursprüngliche Absicht des Mitschöpfers der Verfassung, des nachmaligen Präsidenten der Union, Thomas Jefferson, die Sklaverei abzuschaffen, von Juden hintertrieben wurde. Somit gelang es einer kleinen Minderheit, diesen wichtigen, sittlichen Grundsatz der Union abzutöten.
Wir durchleben bei der Lektüre dieses Buches die Zeit, in der in Europa die Alleinherrschaft einer Interessengruppe an Lebenskraft verliert und von Jahr zu Jahr schwächer wird, sie aber in der amerikanischen Union in ebenso großen Proportionen wuchs und zu einer bislang ungekannten Gefahr wurde. Der europäische Despotismus einer verfallenen Aristokratie verschwand allmählich. Im "freien" Amerika jedoch findet er in der Demokratie eine neue Verkörperung, deren Grundlage die Knechtung und Knechtschaft wird. Zu dieser Zeit war übrigens der Sklavenhandel, der quasi nur in jüdischen Händen lag, in allen europäischen Ländern gesetzlich verboten. Doch mit der Entdeckung der Neuen Welt durch Juden wurde dieser Menschenhandel zu einem rein amerikanischen Geschäft. Bestens organisiert erreichte der Sklavenhandel eine nie dagewesene "Blüte" mit bis dahin nicht vorstellbaren Gewinnen!
Mit dem wachsenden jüdischem Einfluss in Nordamerika wurde die Politik plötzlich ein einträgliches Geschäft. In Privatinteressen verstrickt, wird die Politik das Sprachrohr der vorwiegend von Juden beherrschten Geschäftszweige. Die Politik wird nur noch zur nackten und brutalen Geldmacherei, es entsteht ein raffiniert ausgebildetes Raub-und Plünderungssystem. Das Konzept des Schurkenstaates ist geboren.
Wenn, wie behauptet wird, jede Despotie sich dadurch charakterisiert, dass in ihr das Privatinteresse Einzelner auch das öffentliche Interesse ist, so haben die neuen Staaten von Amerika nunmehr die höchste Stufe der Despotie erreicht. Man ehrt im Politiker die Niedertracht, heuchelt "Freiheit" und bereichert sich am Sklavenhandel!
Jeder neue Krieg führte dem Finanzjudentum neue Gelder zu. Während das nichtjüdische Volk im Norden und Süden kämpfte, sich auf den Schlachtfeldern verblutete, seinen Regierungen das Letzte gab, damit diese die Kriege weiterführen konnten, verstanden es die Juden, sich von allen Gefahren fernzuhalten und sich an dem Unglück ihres Wirtsvolkes immer mehr zu bereichern.
Was interessierte schon die Machtjuden ein Friedensvertrag, der ernstlich beabsichtigte, weitere Kriege unmöglich zu machen! Nichts ist dem Treiben der Machtjuden feindlicher, als eine festgefügte Ordnung. Nur dort, wo Verwirrung und Chaos herrscht, können sie sich bereichern und ihre Macht erweitern.
Es musste von ihrer Seite also dafür gesorgt werden, dass Europa nicht zur Ruhe kam. Damit das erfolgreiche Geschäft mit dem Krieg weiterlief, musste nach den Supergewinnen aus dem Revolutions- und dem Bürgerkrieg, auf amerikanischem Boden, ein noch größerer Krieg folgen. Der Krieg in Europa, der 1. Weltkrieg. 1916 hatten es die mächtigen Finanzjuden Amerikas geschafft, dass ihnen Präsident Woodrow Wilson den Krieg in Europa, die Vernichtung Deutschlands, versprach. 1919 reiste dann ein jüdischer Tross von 117 Finanzjuden nach Versailles, um die Kriegsbeute Deutschland auszuschlachten.
Der jüdische Kapitalismus, mit seiner ganzen hemmungslosen Ausbeutung des Gastvolkes ist nichts anderes als der Triumph des Machtjudentums über die christliche Weltanschauung, anschaulich demonstriert durch die Übernahme der Neuen Welt. Und dasselbe gilt vom Kommunismus, entstanden nach der Entdeckung Amerikas durch die Juden.
Der Triumph der jüdischen Machtzentren über Hitler-Deutschland darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit dem Untergang des Dritten Reiches 1945 auch der Untergang des Machtjudentums begann, von den meisten Menschen kaum beachtet. In einer bestechenden Analyse als Anhang zu diesem Besuch wird der Niedergang des Judentums seit 1945 anschaulich dokumentiert.
Ein unverzichtbares Buch für all jene, die das jüdische Weltphänomen studieren.

Artikel-Nr.: 223
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Deutschland und die Judenfrage
Die Judenfrage ist so alt wie das Judentum

Dr. Friedrich Karl Wiebe, Deutschland und die Judenfrage, Herausgegeben vom Institut zum Studium der Judenfrage (Berlin 1939), 174 Seiten. Original-Nachdruck, Farbeinband, reichhaltige dokumentarische Abbildungen.

Als Buchanhang werden die beiden weltwichtigen Artikel des jüdischen Vordenkers Marcus Eli Ravage aus dem Jahre 1928

A Real Case Against The Jews
und
Commissary to the Gentiles

als Aufklärungsvermächtnis wiedergegeben. Einmal als faksimilierte Dokumente der englischsprachigen Originale, und daran anschließend die deutschen Übersetzungen. In diesen, offiziell 1928 in der damaligen jüdischen Wochenzeitung "The Century Magazine" erschienen Beiträgen, erklärt Ravage seinen Blutsbrüdern, wie der Plan zur Berherrschung der nichtjüdischen Welt aufgebaut ist.

Diese Buch-Kompakt-Dokumentation des Instituts zum Studium der Judenfrage von 1939 analysiert in beeindruckender, wissenschaftlich beispielloser Weise, warum das Deutsche Reich den Weg beschritt, die Judenfrage zu lösen, und zwar nicht so, wie man uns heute glauben machen möchte.
Tatsächlich war es so, dass ganz Europa darauf wartete, die Judenfrage durch ein voranschreitendes Land gelöst zu bekommen. Wir wissen heute, dass die Judenfrage eine brennende Sorge der Staatsmänner vieler Länder bildete und bereits zu ausgesprochen judengegnerischen Maßnahmen geführt hatte. Tatsache ist jedenfalls, dass die Judenfrage in den 1930er Jahren in voller Schärfe akut geworden war. Kaum ein Land konnte sich der Notwendigkeit entziehen, zur Lösung dieser Frage in irgendeiner Weise beizutragen.
Es ist ein Irrtum zu glauben, dass die Judenfrage in dieser Zeit entstanden, ja, dass sie nur eine Erfindung des Nationalsozialismus gewesen sei. Wenn dem Nationalsozialismus heute eine Originalität auf diesem Gebiet zugesprochen werden kann, so kann es allein die sein, dass er als erster die logischen Folgerungen aus einer historischen Tatsache gezogen hat. Dem deutschen Verhalten lagen immerhin zwei Jahrtausende abendländischer Geschichtserfahrung zugrunde, eine Erfahrung, die für Deutschland speziell nach dem 1. Weltkrieg zu schwerstem politischem Unglück geworden ist.
"Die Judenfrage ist so alt wie dieses Zusammenleben des eigenartigen und schon in der Geschichte sich von allen anderen Völkern abhebenden jüdischen Volkes mit den anderen Völkern," zitiert diese Dokumentation das Jüdische Lexikon.
Kaum noch in Erinnerung ist, dass England mit seinem Uganda-Projekt 1903 das Bestehen einer Judenfrage und die akute Notwendigkeit ihrer Lösung ausdrücklich schon zu einer Zeit anerkannte, als in Deutschland noch der ungetrübte Glaube an die Segnungen der jüdischen Assimilation herrschte.
Wenn man die deutsche Stellung in der Judenfrage richtig verstehen will, muss man sie einordnen in den größeren Rahmen jener allgemeinen Erkenntnis, die der Nationalsozialismus seiner Neuordnung des gesamten deutschen Lebens zugrunde gelegt hat: in den Rahmen der völkisch-rassischen Geschichtsbetrachtung. Sie besagt, dass die Rassen und die aus ihnen hervorgegangenen geschichtlichen Völker in ihrer Differenzierung und Mannigfaltigkeit ein Element der göttlichen Weltordnung sind.
Die Dokumentation arbeitet bestechend heraus, wie nach dem Ende des 1. Weltkriegs der Zusammenbruch jeder politischen und wirtschaftlichen Ordnung, der völlige Verfall des kulturellen Lebens, die Aushöhlung aller sittlichen und moralischen Wertbegriffe, die ungeheuerlichste Arbeitslosigkeit mit Verarmung und Verelendung auf allen Lebensgebieten vorherrschend wurden. Diese Zeit tiefster deutscher Erniedrigung, sie fällt ausgerechnet zusammen mit der letzten Vollendung jüdischer Emanzipation, mit dem Gipfelpunkt jüdischer Macht in Deutschland.
Es wird dokumentiert, wie sich diese Ethnie am Elend der Deutschen in unvorstellbarem Maße bereicherte. Sie durften die Heeresbestände verwerten, sich an der Inflation vermögensbildend laben. Sie machten aus Kunst und Sittlichkeit eine Groß-Kloake der Dekadenz und ließen sich dafür auch noch feiern. Und immer wieder kamen sie zu unglaublichem Reichtum auf Kosten der grassierenden Armut der Deutschen.
So wie "die Märkte" heute ihre EZB einsetzen, um mit "Euro- und Bankenrettung", mit "Inflation" sowie durch den am Ende unausweichlich werdenden Zusammenbruch des Euro immer reicher zu werden, so wurden auch schon damals diese ersten Globalisierer durch das Elend des geschundenen deutschen Volkes immer reicher. Dazu heißt es in einer Quelle des Buches: "Handel, die eigentliche Domäne des Judentums. Seine 'große' Epoche war - das muss vorausgeschickt werden - die Zeit der Inflation in Deutschland (1919 bis 1923). Damals kam man weniger mit produktiver, angespannter Arbeit als mit spekulativem Instinkt und händlerischer Findigkeit vorwärts. So schossen denn in jenen Jahren jüdische Konzerne gleich Pilzen aus der Erde." Kommt einem das nicht bekannt vor? Der von der jüdischen Spekulations-Industrie eingesetzte EZB-Chef, Mario Draghi, verlangte "Inflation um jeden Preis", die er mit seiner Geldflutung für die Wall-Street gerade erzeugt. Auch heute wird eine ganze Währung auf Kosten der Massen verinflationiert, verspekuliert und verwettet - wie damals schon.
Damals machten sie ihren Reichtum mit dem Zusammenbruch des Reiches und der daraus resultierenden Geldentwertung, heute geschieht Ähnliches durch den Untergang der D-Mark und durch den zusammenbrechenden Euro.
Diese Dokumentation zeigt in einem Querschnitt die Rolle und Bedeutung des deutschen Judentums auf dem Gipfel des Emanzipationszeitalters auf, d.h. also zu jenem Zeitpunkt, an dem der Nationalsozialismus die Regierung in Deutschland übernahm.
Diese dem Menschengeschlecht widerstrebenden Ideen und Handlungen erklärte damals (Quelle Buch) der Hamburger Oberrabbiner Dr. Joseph Karlebach so: "Jude sein ist die Gegensätzlichkeit zu der natürlichen Einstellung des Menschen."
Dieses Buch stellt eine der besten Dokumentationen zu diesem Thema dar. Leicht verständlich und in kompakter wissenschaftlicher Weise vorgetragen.
Ein Buch von auklärerischer Sprengkraft.

Artikel-Nr.: 222
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ADOLF HITLER
Sein Kampf gegen die Minusseele

Das weltberühmte Buch von W. von Asenbach (Friedrich Lenz) erhellt auf 254 Seiten - mit exklusivem bibliographisch-dokumentarischem Bildmaterial das Weltphänomen Adolf Hitler und seinen Feind, die "Minusseele".
Die Erklärung und den Nachweis, wer Adolf Hitler wirklich war, wird in diesem Buch geliefert, wie es noch kein anderes Buch vermochte. Es ist eines der schönsten und besten Bücher, die je das Wesen dieses Mannes - der noch heute das Weltgeschehen mit seinem Geist bestimmt und durchdringt - ausgeleuchtet und beleuchtet haben. Einmalig politisch, historisch, metaphysisch und fundamental erleuchtend - wunderschön.

Dieses Buch konnte damals schon nicht in der BRD (Wahrheitsverbot) erscheinen. Deshalb entschied sich Friedrich Lenz, das Werk unter dem Pseudonym W. von Asenbach in Argentinien herstellen und zwischen 1952 und 1955 verbreiten zu lassen. Allerdings ist dieses Werk in die BRD-Zensurgeschichte eingegangen, es war das erste und einzige Buch, für dessen brisanten Inhalt dem Autor die bürgerlichen "Ehrenrechte" der BRD aberkannt wurden. Darüber hinaus wurde Friedrich Lenz zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Ursprungsqualität des Buches ließ wegen der Auslandsherstellung sehr zu wünschen übrig. In diesem Nachdruck sind diese das Lesen störenden Fehler weitestgehend beseitigt worden und es wurden aussagekräftige Dokumente sowie überzeugendes Bildmaterial eingefügt. Somit haben wir das Originalwerk, das Einzigartigkeit besitzt, unter großem Arbeitsaufwand zusätzlich veredelt.
So leicht kann man weder aus der Geschichte, noch aus der Gedankenwelt seiner Zeitgenossen einen Mann entfernen, für dessen Bezwingung seine Todfeinde in einem sechsjährigen Weltbrand auch die allerletzten Trümpfe, durch die dem Sieg das Prädikat "ehrenvoll" bei bestem Willen nicht zugestanden werden kann, ausspielen mussten. Aber Worte allein können keine Taten auslöschen! Und überdies sind die Ereignisse der Gegenwart recht wenig geeignet, die Erinnerung an Hitler verblassen zu lassen, vielmehr wecken sie tagtäglich erneut die Gedanken an diesen Heros der Menschheitsgeschichte.
Die psychologischen Gründe und Hintergründe des Handelns des damaligen Reichskanzlers rücken bei dem immer stärker werdenden Interesse an dieser Jahrtausend-Persönlichkeit zwangsläufig in den Vordergrund. Sie zu skizzieren ist deshalb eine unumgängliche Notwendigkeit, weil die Nachkriegsmentalität unter bewusster Umgehung der manifestierten Kardinalprobleme die Dramatik des Geschehens ausschließlich aus der Sphäre einer dämonisch depressiven Geisteshaltung des Führers der Deutschen Nation abgeleitet wissen will.
W. von Asenbach weist nach, dass Hitlers Kampf von Anfang an ein rein ideologischer Waffengang war, ein Ringen um die nationale Seele des deutschen Menschen, eine Auseinandersetzung mit der jüdischen Minusseele, jenem ruhelos wütenden Element des Internationalismus, das sich nach Kräften bemüht, ein friedliebendes Gesicht der Weltverbrüderungsapostel vorzutäuschen.
Nur ein Mann von außergewöhnlichem Format konnte den Versuch wagen, jener gefährlichen Macht entgegenzutreten, die mit geschlossenem Visier mitten im Herzen der arischen Völker den Machtkampf auf der psychologischen Ebene entfesselt hatte. Denn die politischen Methoden auf dem Boden der herkömmlichen Weltanschauung haben nicht nur gänzlich versagt, sondern geradezu Pionierarbeit für die Zerstörer der naturgegebenen Völkerordnung geleistet.
Hitler war nicht der erste, der gegen die Juden kämpfte, er war nur derjenige, der das jüdische Wesen seziert und das Geheimnis seiner Seele gelüftet hat.
Hitler wollte eine einfache natürliche Welt, in der nicht jedes Naturgesetz mit Füßen getreten, missbraucht und verhöhnt werden darf und in der die Lebenserscheinungen noch den Sinn und Zweck des schöpferischen Ordnungswillens erkennen lassen. Denn zu sehen waren nur mit ungewöhnlicher Naturfremdheit erkünstelte Strukturen als Vorläufer eines weltlichen Chaos, fern jeder himmlischen Inspiration. Das Fundament der menschlichen Entwicklung ist die NATION!
Adolf Hitler wurde nicht bekämpft, weil sein System falsch gewesen wäre, sondern weil es richtig war und schließlich zur Befreiung Deutschlands und der Welt von der sich zusehends steigernden Geldhegemonie führen musste. Wäre Hitlers Wirtschaftspolitik tatsächlich undurchführbar gewesen, würde sich auf der Gegenseite wohl kaum ein Kanonenschuss zur Vernichtung des angeblichen "Weltdespoten" gelöst haben. Je mehr goldgeplünderte Staaten nämlich, erst zögernd, dann vorbehaltslos die angebotenen Austauschbeziehungen mit dem Deutschen Reich aufnahmen, das seine Reichsmark gegen jeden Inflationsversuch immunisiert hatte, desto bedrohlicher wurde die weltwirtschaftliche Lage der in ihrem Goldreichtum erstickenden Länder und in erster Linie diejenige der amerikanisch-jüdischen Hochfinanz. Die Reichsmark war die stabilste Währung der Welt geworden, weil sie das stabilste und sicherste Fundament besaß, das ein nationaler Wert nur besitzen konnte, das volkliche Leistungspotential, dem zerstörerischen Zugriff der Geld- und Währungsspekulanten entzogen! Der absoluten Unabhängigkeit der Reichsmark von äußeren Einflüssen hatte das Dritte Reich zu einem erheblichen Teil seinen Wohlstand und seine Existenzsicherheit sowie den beispiellosen Aufschwung des Wirtschaftslebens im Reich zu verdanken.
Denn auch Hitlers Kampf gegen die Minusseele war kein Rassenkampf im gewöhnlichen Sinne. Vielmehr richtete sich sein harter Gegenstoß ausschließlich gegen die nur diesem semitischen Volksstamm arteigenen, zersetzenden Minusseelenkräfte. Er hat diesen Kampf weder gewollt noch herausgefordert: Würden uns die Juden in Ruhe gelassen, würden sie, gleich allen Angehörigen anderer Fremdrassen, sich auf die Rechte und Pflichten eines Gastvolkes beschränkt haben und sich nicht mit echt jüdischer Dreistigkeit als bevorrechtigte Arier gebärden, hätten sie wohl kaum einen Grund, sich über unsere Feindschaft zu beklagen. Der Jude an sich stört uns nicht; uns stört - und zwar ganz erheblich - das dekompositorische Ferment seines Blutes, seine Ab- und Hintergründigkeit, kurzum die Teufelssaat einer ruhelosen Minusseele.
Kein Zweifel, dass dieses kleine, in alle Winde zerstreute Judenvolk im Laufe der Jahrtausende - schon durch die niemals endende Rassenrivalität - längst vernichtet und aufgesogen worden wäre, wenn es von der Natur nicht mit jener absonderlichen, für alle Menschen, die mit ihr in Berührung kommen, höchst gefährlichen Minusseele begabt worden wäre, eine Seele, die nicht liebt, sondern hasst - und insbesondere alle sesshaften Völker mit abgrundtiefem Hass verfolgt - die nicht Wahrheit sucht, sondern die Unwahrheit, die nicht treu sein will, sondern nur die Treulosigkeit kennt und deren Moral grundsätzlich amoralisch ist.
Adolf Hitler war nicht nur ein menschlicher Titan von Geist, Seele, und Charakter, er war ein Staatskünstler ohne Beispiel in der Menschheitsgeschichte, ein unübertrefflicher idealistischer Romantiker, der die Nibelungentreue nicht nur predigte, sondern selbst aus tiefster Seele lebte. Und dieses höchste Seelen- und Charaktergut setzte er bei seinen Eidträgern ebenfalls voraus. Hätte er nur fünf Prozent der Brutalität, Grausamkeit und gerissenen Verlogenheit eines Josef Stalin in seinem Wesen gehabt, wäre der Verrat nicht möglich geworden und der Krieg nicht verloren gegangen.
Auch die endliche militärische Niederlage kann weder seine Leistungen, noch das Format seiner Persönlichkeit für die Zukunft schmälern. "Es lebt in seinem Volk, auch wenn es geschlagen, verraten und verkauft, zerrissen, gedemütigt und entwürdigt wurde, doch noch ungebrochen - das deutsche Herz!"

Artikel-Nr.: 104
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Henry Ford
Der internationale Jude

Ein Weltproblem
462 Seiten, kartoniert. Zahlreiche zeitgenössische Fotos. Völlig neu gesetzt in lateinischer Schrift. Es handelt sich um den authentischen Nachdruck, damals in deutscher Übersetzung erschienen im Hammer-Verlag / Leipzig / 1937, 33. Auflage / 117. bis 118. Tausend

Selbst Bundespräsident Joachim Gauck musste sich im Zusammenhang mit dem globalen Finanzsystem auf Henry Fords "internationalen Juden" beziehen. Gauck sagte in seiner Rede zum 20. Bankentag 2014 wörtlich: "Henry Ford, dem amerikanischen Industriellen, wird folgende Feststellung zugeschrieben: Es ist gut, dass die Menschen das Bank- und Geldsystem nicht verstehen, sonst hätten wir eine Revolution noch morgen früh."

Die zentrale Botschaft von Henry Ford lautet sinngemäß: Auch der für sein Volk wohlmeinendste Regierungschef kann wenig zum Wohlergehen seiner Nation beitragen, solange er nicht "das Problem der Welt" erkennt und versteht.
Zwar wurde die internationale Weltkriminalität noch nie so gut erforscht und durchleuchtet wie von deutschen Spezialisten zwischen1920 und 1945, doch die nachvollziehbare Darstellung, wie das Weltprogramm im täglichen Leben der Völker funktioniert, schaffte erstmals (und bis heute nicht übertroffen) der legendäre Autobauer Henry Ford mit seinem Weltbestseller "Der internationale Jude. Das Problem der Welt" (The International Jew, The World’s Problem).
Fords Buch ist wegen seiner leicht verständlichen Tatsachendarstellung heute so aktuell wie damals. Seine Botschaft, dass die Welt ein Jammertal bleiben wird, solange man das "Weltproblem" ignoriere, wird auch vom unbedarften Leser gut verstanden. In dieser Form hatte es eine solch fundamentale Aufklärung bis dahin nicht gegeben.
Fords Aufklärung ist nicht alt geworden. Auch heute noch gilt sein Meisterwerk als Lehrmaterial an islamischen Universitäten weltweit. Das Buch wurde in 16 Sprachen übersetzt und gehört zu den absoluten Spitzen-Klassikern wie MEIN KAMPF und die christlichen Evangelien.
Fords Werk inspirierte die nationalsozialistische Bewegung, die ohne dieses Buch vielleicht niemals zu einer solch aufklärerischen Kraft gegen dieses Weltprogramm geworden wäre. Henry Ford faszinierte nicht nur Adolf Hitler, sondern die gesamte NS-Bewegung sowie einen Großteil der Welt. In Hitlers Büro der NSDAP-Parteizentrale hing ein großes Porträt von Ford. Auf die Frage der Detroit News, was der amerikanische Industrielle für ihn bedeute, sagte Hitler 1931: "Ich betrachte Henry Ford als meine Inspiration."
Ford war der erste Forscher, der die "Zionistischen Protokolle" tiefenwissenschaftlich untersuchen ließ. Dank seiner finanziellen Rückendeckung konnte er diese gewaltige Aufgabe bewältigen. Wer in seinem Buch diesen Forschungsteil liest, wird kaum mehr Zweifel an der Authentizität der "Protokolle" hegen wollen.
Wer dieses Buch liest, versteht sogar, warum es heute die sogenannten "Bankenrettungen" und "Crossborder-Leasings" gibt, denn es sind die altbewährten Finanzbetrügereien unter neuem Etikett. Nur dass sie heute noch vielfältiger geworden sind.
Wie aktuell Fords Buch heute ist, beweist das Kapitel über Bernard Baruch. Ford zitiert Baruch, wie er über die ihm ergebenen Vasallen aus Politik und Regierung spottete, mit dem berühmt berüchtigt gewordenen Spruch: "Jene, die eine Rolle spielen, sagen nichts. Und jene, die etwas sagen, spielen keine Rolle." Diese Leitlinie der Lobby gegenüber ihren untergebenen Handlangern in der Politik gilt offenbar heute noch überall. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer gestand im Fernsehen: "Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."
Henry Ford sind heute unzählige Denkmäler gewidmet, denn er revolutionierte nicht nur die industrielle Produktion, sondern hatte auch starken Einfluss auf die moderne Kultur (Fordismus). Ford hatte eine besondere Einstellung zu seinen Beschäftigten. Seine Arbeiter hatten damals schon einen Acht-Stunden-Arbeitstag und bekamen 1913 bereits einen Lohn von fünf US-Dollar pro Tag (Effizienzlohn) – mehr als doppelt so viel als damalige Spitzenlöhne. 1938 wurde Henry Ford mit dem Adlerschild des Deutschen Reiches und mit dem Großkreuz des Deutschen Adlerordens ausgezeichnet. Noch heute wird der legendäre Autobauer von der Freien Universität Berlin mit dem Henry-Ford-Bau, der zwischen 1952-54 von den Architekten Franz Heinrich Sobotka und Gustav Müller gebaut wurde, geehrt.
Fords Buch bleibt ein ewig sprudelnder, durch Systemmedien nicht zu ersetzender Bildungs- und Informationsquell, denn was heute an offizieller Information angeboten wird, ist vergleichbar mit einem Buch über Großtiere, das den Elefanten nicht erwähnt.
Und das Allerbeste: Wegen Fords Weltgeltung kann sein Grundlagenbuch über "das Weltproblem"auch an Politisch-Korrekte weitergegeben werden. Überdies ist es spannend zu lesen wie ein Krimi.

Artikel-Nr.: 126
Versandkosten: 7,00 EUR


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Die Erforschung der Judenfrage

Aufgabe und Organisation
Wilhelm Grau, Kleine Weltkampfbücherei, Nr. 3
Original-Nachdruck

Hoheneichenverlag, München, 1943, A5, 83 Seiten, kartoniert, lateinische Schrift, historische Fotos.
Am 19. November 1936 wurde die Forschungsabteilung Judenfrage in München eingeweiht. Geschäftsführender Leiter war Dr. Wilhelm Grau (1910-2000), der über die Arbeit und die Ziele dieser Forschungsanstalt in diesem Büchlein berichtet.
Grau beauftragte den preußischen Staatsbibliothekar Volkmar Eichstädt mit der Erstellung einer Bibliographie zur Geschichte der Judenfrage, deren erster Band (der die Zeit 1750-1848 umfasste) auch systematisch die Sammlungen von Antisemitica sowie die Werke jüdischer Autoren umfasste und so der neuen Bibliothek diente. Das hier vorliegende Büchlein über die Erforschung der Judenfrage entstand nach einem mehrfach vorgetragenen Wunsch ausländischer Gelehrter und beinhaltet drei Aufsätze aus den Jahren 1935, 1936 und 1941, die die deutsche Entwicklung der Erforschung der Judenfrage begleitet haben.
Das Institut zur Erforschung der Judenfrage wurde zwischen 1939 und 1945 zu einer politischen Einrichtung der NSDAP, die 1941 offiziell als die erste Außenstelle der "Hohen Schule" des Parteiideologen Alfred Rosenberg an der Bockenheimer Landstraße 68/70 in Frankfurt am Main eröffnet wurde. Dr. phil. habil. Wilhelm Grau leitete von 1940 bis 1942 diese einmalige Forschungseinrichtung.
Am 9. November 1938 schrieb der Frankfurter Oberbürgermeister Friedrich Krebs einen Brief an Reichsminister Rudolf Heß, in dem er verkündete, dass es ihm "schon immer am Herzen gelegen" habe, "die seltene Bücherei ... dem geistigen und politischen Kampf des Nationalsozialismus gegen das Judentum zur Verfügung zu stellen". Auch aus diesen Zeilen geht wieder einmal eindeutig hervor, dass es sich im 3. Reich um eine Aufklärungspolitik ("geistig-politischer Kampf", wie Krebs schreibt) über das Judentum handelte, und nicht um eine "Ausrottungspolitik".
Dr. Wilhelm Grau erklärt in diesem Buch (Schrift) "warum die Geschichte der Judenfrage erforscht" werden sollte und "wie sie erforscht werden muss".
Dass diese Forschungsarbeit eine gewaltige Aufgabe darstellte, die leider nicht zu Ende geführt werden konnte, beweisen die Aussagen der größten Denker der Welt. Zum Beispiel Françoise-Marie Arouet, besser bekannt als Voltaire (1694-1788). Einer der weltgrößten Philosophen, Immanuel Kant, "wünschte den Juden eine Euthanasie." Daran erkennt man selbst bei den größten Geistern der Menschheitsgeschichte die Verzweiflung und die Ohnmacht gegenüber dem jüdischen Weltphänomen. Könnte die Judenfrage jedoch frei erforscht und die Ergebnisse aufklärerisch veröffentlicht werden, wüssten die Menschen, wie sie sich geistig dieses "religiösen Übels" zu erwehren hätten.
Vor diesem Hintergrund wird heute deutlich, wie richtig diese Einrichtung in Frankfurt am Main war, deren Forschungsziele Dr. Grau in diesem Büchlein darstellt.
Der Autor erläutert auch, wie durch die Lösung der Judenfrage eine neue Lebensordnung begründet werden sollte. Wer jetzt erwartet, daß die Lösung der Judenfrage mit Auschwitz erreicht werden sollte, wird enttäuscht sein. Nichts dergleichen wird in dieser Schrift auch nur angedacht. Da heute wieder von einer "Judenfrage" gesprochen wird, ist dieses kleine Büchlein plötzlich erneut aktuell geworden. Wilhelm Grau schrieb diese Arbeit im Mai 1942 als Wehrmachtssoldat.

Artikel-Nr.: 146
Versandkosten: 2,50 EUR


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Die Zionistischen Protokolle
Original von 1933
Das Programm der internationalen Geheimregierung
Mit einem Vor- und Nachwort von Theodor Fritsch
Original-Nachdruck, jetzt in hoher Qualität mit vielen Bildern, dazu eine hinweisende Einführung des Herausgebers Cyrus Cox mit Fakten-Anhang. Die jeweiligen Protokoll-Texte sind am Sitzungs-Ende mit schlüssigen Gegenwartszuständen versehen.
Aus dem Englischen übersetzt nach dem im Britischen Museum befindlichen Original. Hammer Verlag, Leipzig - 1933, Qualitativ hochwertiger Farbumschlag. A5. kartoniert, 166 Seiten

"Wenn es eine Tatsache ist, daß - wie die Protokolle rühmend verkünden - die jüdische Internationale heute die Völker beherrscht - seit Jahrzehnten beherrscht –, wenn sie mit allen Mitteln der List, des Truges, der Massenbetörung und der Finanz-Machenschaften die Schicksale der Völker lenkt - wenn die Fürsten und Staatsmänner nur Drahtpuppen in ihren Händen waren: so ist es auch unabweisbare Tatsache, daß alle großen politischen Geschehnisse der letzten Jahrzehnte ein Werk der Juden sind und nur mit deren Willen und Einverständnis sich vollzogen haben – auch das furchtbare Verbrechen des Weltkrieges! – Sie allein sind die Verantwortlichen für die furchtbare Notlage der Völker! Und für alles aus der heute geschaffenen politischen und wirtschaftlichen Lage entspringende weitere Elend müssen wir die wirklichen Machthaber als die allein Schuldigen zur Verantwortung ziehen: den geschworenen Feind der ehrenhaften Menschheit – das verbrecherische, international verbündete Judentum.
Die Reinigung hat zu beginnen mit der Erweckung der Geister. Der Hebräer hat Dunkelheit, Verwirrung, niedrige Gier und Verblödung um uns her verbreitet. Die Verdummten sind überall in seine Netze gegangen; vertierter Pöbel ist ihm ein Helfer geworden. Machen wir die Menschen sehend – vor allem die armen betrogenen Arbeiter, die seither in ihrer Verblendung dem Juden die Brücke gehalten haben, so wird sich die Lage bald verbessern."
Leipzig, im Februar 1924. Theodor Fritsch
Artikel-Nr.: 153
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Wie kam der Jude zum Geld?
Eine historische Untersuchung
Dr. Johann von Leers
Theodor Fritsch Verlag / Berlin NW 40, 1939
Nachdruck des Original-Buchs in lateinischer Schrift. Jetzt sehr hohe Qualität. Kartoniert, 142 Seiten. Knapp 20 historische Karikaturen, A5. Mit einer Einführung von Cyrus Cox, in der er mit den heutigen Offizialerkenntnissen Dr. Leers' Forschungen bestätigt.

Dr. Johann von Leers war zur Zeit des Nationalsozialismus Universitätsprofessor, Publizist und Journalist. Er studierte Rechtswissenschaften und arbeitete bis 1928 als Attaché im Auswärtigen Amt. Ein Jahr später, 1929, trat er in die NSDAP ein, in der er zum Bundesschulungsleiter des NSDStB wurde. Gleichzeitig wurde Dr. von Leers Hauptschriftleiter der Zeitschrift "Wille und Weg".
Seine Studien über die Ziele des Lobby-Judentums, wie es sich die Macht auf der Erde verschaffte, fasste er in dieser Arbeit zusammen. Seine Schriften gelten in der arabischen Welt noch heute als die Grundlage des Verständnisses unserer Welt. 1955 ließ Dr. von Leers sich in el-Maâdi bei Kairo in Ägypten nieder und konvertierte zum islamischen Glauben. Als Prof. Dr. Omar Amin von Leers war er für Staatspräsident Gamal Abdel Nasser im ägyptischen Auslandaufklärungsdienst tätig.
Heute, mehr denn je, ist die Lösung der Finanzfrage für das deutsche Volk wie für alle anderen Völker eine Lebensfrage. Diese Erkenntnis gehört zu den Grundpfeilern einer jeden Neuorientierung hin zum Menschlichen und zur Rettung unserer Kinder und Kindeskinder. Dabei geht es nicht darum, was immer hetzerisch unterstellt wird, "twas mit den Juden machen zu wollen", sondern etwas mit den Nichtjuden, den Deutschen zu machen. Nämlich sie aufzuklären. Sobald Menschen sich nicht mehr kaufen lassen, hat der Teufel sein Spiel verloren.
Das Finanzjudentum ist die große Prüfung der Menschheit. Bestehen wir diese Prüfung, leben wir. Bestehen wir sie nicht, gehen wir unter – und dann zu recht. Schon daraus – ganz abgesehen von der Benutzung der Lobby-Vermögen als einer politischen Waffe von Wall-Street und Park Avenu, die derzeit überall zum Einsatz gelangt -, ergibt sich Recht und Pflicht eines korruptionsfreien Staates, dieses Bankster-Vermögen mindestens in seiner Verwendung zu kontrollieren.
Dr. Johann von Leers spannt den Aufklärungsbogen von der Zeit der jüdischen Staatlichkeit bis in die Moderne. Er deckt auf, dass unter Zuhilfenahme der prophetischen Weisungen eine Gaunerelite gezüchtet wurde, die mit dem Instrument Wucher und Geldbetrug die Weltherrschaft für das Machtjudentum sichern soll.
Erschreckend, in diesem Buch zu lesen, wie die Kirche und die Kaiser vereinnahmt wurden, um die Gesetze nach dem Talmud auszurichten, gegen die einheimischen Bevölkerungen. Beispielsweise erlaubte Heinreich IV. dem Gaunerjudentum offiziell die Hehlerei im ganzen Reich, also die Ausraubung des Volkes. Das erinnert sehr an die heutigen globalistischen Gesetze, die sozusagen allesamt zur Ausraubung der Deutschen unter dem Deckmantel von Banken- und Euro-Rettung erlassen wurden.
Und wer hätte gedacht, dass die Kirche die ehemals freien Bauern durch vernichtende Abgaben in die Armut getrieben hat, um sie zu zwingen, bei den Wucherern Geld aufzunehmen. Sie verloren dann Haus und Hof und wurden als "wertlose" Bauern schließlich von den Wucherern als Sklaven verkauft. Dieses Buch klärt darüber hinaus auf, dass der Sklavenhandel eine der Haupteinnahmequellen des Finanzjudentums war – und zwar noch bis in die Neuzeit.
Der Autor schreibt in seinem Buch: "Die Geschichte der jüdischen Vermögensbildung gehört so nur zum Teil der Volkswirtschaftslehre oder Finanzgeschichte, in erheblichem Umfange aber der Kriminalgeschichte und Kriminalsoziologie an. An dem Tage, wo auch andere Völker dies erkennen werden, wird die ehrliche Arbeit in der Welt einen ihrer größten Siege erringen und auch diese anderen Völker werden dazu übergehen, die Bildung von Schmarotzervermögen auf Kosten des arbeitenden Volkes unmöglich zu machen." Tauschen wir den Begriff "jüdische Vermögensbildung" mit dem Wort "Bankstervermögen" aus, so bietet sich dieses Buch geradezu als Programm zur Rettung unserer Kinder und Kindeskinder an.
Wer dieses Buch in seiner gerafften Faktensammlung, noch dazu leicht zu verstehen, gelesen hat, der versteht plötzlich, warum sich die Welt so dreht, wie sie sich dreht.
Artikel-Nr.: 171
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Die Gesetze gegen Nichtjuden
Dr. Erich Bischoff und Prof. Israel Shahak

Farbumschlag, 382 Seiten, zahlreiche dokumentarische Graphiken, insbesondere hebräische Belege als graphische Abbildungen. Zwei der gewichtigsten Aufklärungsbücher in einem Buch.

Das Buch vom Schulchan aruch Dr. Erich Bischoff

Talmud Kommentare Prof. Israel Shahak

Ein Großteil der Welt-Kriminalgeschichte bleibt für die meisten Menschen ein unlösbares Rätsel. Die Masse der Menschheit kann sich nicht erklären, warum beispielsweise so grauenhafte Verbrechen an Kindern verübt, warum wir durch das bestehende Weltfinanz-System (genannt Märkte) allesamt versklavt und ausgeraubt werden. Noch weniger versteht man die vorgeschützten Gründe für die Kriege, durch die immer nur Wenige mit noch mehr Macht und noch mehr Geld beglückt werden.
Würde aber die Menschheit die "Jüdischen Gesetze gegen Nichtjuden" (Bischoff/Shahak) kennen, wären vielleicht einige Geheimnisse für die meisten keine offenen Rätsel mehr.
Im Verlauf dieser jüdischen Studien treffen wir vor allem auf Dr. Erich Bischoff, dem vielleicht geschichtlich herausragendsten Experten für Theologie und Judentum überhaupt. Er sprach besser Hebräisch als die meisten Oberrabbiner seiner Zeit und kannte die talmudischen Gesetze besser als die meisten Yeshivah-Lehrer. Dr. Bischoff trat im Kaiser-Reich und in der Weimarer Republik als Gerichtsgutachter bei Strafprozessen nach Paragraph 166 auf, im Volksmund "Gotteslästerungs-Paragraph" genannt.
Die Gerichtsgutachten und Publikationen des Dr. Erich Bischoff irrten niemals auch nur im allerkleinsten Detail. Niemals erhob ein Rabbiner deshalb Einspruch, niemals wurde versucht, den Inhalt und den Sinngehalt der aufklärenden Texte des Dr. Bischoff seitens der Rabbiner zu bestreiten. Dieser "unbesiegbare" Mann wurde deshalb mit dem Amalek-Bann belegt. Und so findet man heute außer Bischoffs Büchern keinerlei Erinnerung mehr an ihn, noch nicht einmal ein Bild von ihm ist offiziell übrig geblieben.
Der Höhepunkt in Bischoffs Entwicklung zum judenkritischen Aufklärer wurde wohl erreicht, als er seinen ehemaligen Mentor Strack mit seinem Buch "Das Blut im jüdischen Schrifttum" wissenschaftlich vernichtete. Das ergibt Sinn, denn Dr. Bischoff trat später als Hauptzeuge im Prozess gegen Julius Streicher am 30. Oktober und 4. November 1931 wegen Streichers Veröffentlichung "Die jüdischen Ritualmorde" auf. Das Verfahren gegen Julius Streicher wurde eingestellt, denn die über allem stehende Expertise des Dr. Bischoff, die er in seinen eigenen Werken publizistisch untermauert hatte, konnte von keinem Rabbiner widerlegt werden. Selbst vor dem IMT-Nürnberg räumte der britische Ankläger Sir David Maxwell-Faye ein: "Dr. Erich Bischof aus Leipzig, eine Autorität über den Talmud, hatte eine Aussage unter Eid gemacht, dass in dem jüdischen Religionsbuch »Sohar« ein Gesetz enthalten war, das Ritualmorde gestattet".
Dr. Karl Radl schreibt auf seinem New Yorker Blog: "Dr. Bischoff hat es verdient, dass sich die Menschheit an ihn als einen der größten Geisteswissenschaftler der Juden-Aufklärung erinnert, er darf nicht in der Vergessenheit enden".
Obwohl Dr. Erich Bischoff als talmudkundiger Experte unbestritten ist, haben wir diesem Buch einen zweiten Teil hinzugefügt. Nämlich die Talmud-Kommentare des israelischen Professors Israel Shahak, damit man bei vorzeigen des Buches eine autoritative Persönlichkeit des Judentums für die Richtigkeit der Jüdischen Gesetze gegen die Nichtjuden gleich mitpräsentieren kann.
Prof. Israel Shahak war nicht irgendwer im Judentum. Er war für die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) beratend tätig. Das Präsidium der DGVN setzte sich mit so Prominenten wie Willy Brandt, Erzbischof Degenhardt, Dr. Helmut Kohl usw. zusammen. Shahak publizierte im DGVN-Periodikum Vereinte Nationen regelmäßig.

Artikel-Nr.: 173
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Martin Luther
Von den Juden und ihren Lügen

Martin Luthers Weltaufklärungswerk neu erstellt

Inhalt dieser Exklusiv-Ausgabe:
1. Kondensierte Version von Luthers Wittenberger Erstausgabe aus dem Jahr 1543, gedruckt von Hans Lufft, in aktuelles Deutsch übertragen unter strikter Einhaltung des Original-Wortsinnes.

2. Die Vollversion: Diese besteht aus dem Original-Nachdruck vom Verlag der Lutherischen Buchhandlung Heinrich Harms, Groß-Oesingen. Zugrunde liegt der XX. Band der 24-bändigen Ausgabe von Johann Georg Walch (1740-1750)

3. Die Jenaer Ausgabe von 1562 als Faksimile-Dokument

Das Werk wurde in lateinischer Schrift (ausgenommen der Faksimile-Teil) vollkommen neu gesetzt, mit zahlreichen, seltenen zeitgenössischen Bildern. 198 Seiten, kartoniert, Umschlag Vierfarbdruck. Der Vollversion vorangestellt ist eine Übersetzung der wichtigsten damaligen Begriffe.

Erst als der große Reformator mit den Schriften des jüdischen Konvertiten Johannes Pfefferkorn, des Franziskaners Nikolaus von Lyra und des Gelehrten Paulus Burgenfis in Berührung kam, wurden ihm die Täuschungen und Lügen des Talmudjudentums bewusst.
Nachdem Luther die hebräischen Texte kennengelernt hatte, wollte er die Deutschen erwecken, damit sie wehrhaft würden. In "Von den Juden und ihren Lügen" schreibt er: "Sie sind unsere öffentlichen Feinde, wenn sie uns alle töten könnten, täten sie es gern. Sie nennen Maria eine Hure, Jesus ein Hurenkind. Ihr sollt sie nicht leiden, sondern vertreiben."
Obwohl Martin Luther heute von höchsten Autoritäten bestätigt wird, dass das, was er im Talmud herausgefunden hatte, richtig war, bleibt die Evangelische Kirche still und huldigt jenen, die Jesus als "Hurenkind" und "Hexer" verunglimpfen.
Durch Dr. Martin Luthers Lehre über das Macht- und Geldjudentum steht für das Weltsystem immer wieder sehr viel auf dem Spiel, schließlich handelt es sich bei diesem Aufklärer um einen der gewaltigsten christlichen Kirchenbegründer der Welt, wenn nicht um den größten. Deshalb ist es systemische Pflichtübung der falschen Protestanten geworden, Luthers Aussagen über die Juden als "Altersstarrsinn" zu diffamieren. Es war natürlich kein Altersstarrsinn, sondern die erst später gewonnenen Erkenntnisse, die Luthers Aufklärungsarbeit erst gegen Ende seines früh erloschenen Lebens vorantrieben. Er hätte es aber schon früher geschrieben, doch er hatte es bis dahin "selbst nicht gewusst", verrät er uns in diesem Buch.
Durch das Studium der hebräischen Talmud- und Bibeltexte erkannte der Weltkirchenreformer, dass er einem Weltverschwörungsprogramm von unvorstellbarem Ausmaß gegenüberstand. Die Evangelien-Inhalte erschlossen sich ihm vollends und erlösend: Nämlich, dass die Juden "Lügner, Betrüger und Mörder" am Menschengeschlecht seien.
Der Reformator prangerte nicht allein den Raub und den Diebstahl am Volk durch das organisierte Judentum an, sondern auch die deutsche Obrigkeit, die diese Verbrechen sowie den darauf gründenden Wucher gestatteten.
Luthers Anschauungsunterricht in Sachen Wucher wirkt vor dem Hintergrund der heutigen sogenannten Banken- und Eurorettungen lebendiger denn je. Martin Luther klagte an, dass die Geldjuden zuerst das Geld von der Bevölkerung stehlen und es derselben dann mit Wucheraufschlag zurückleihen würden. Heute, so die EU-Verträge, diktiert von den modernen Wucherern aus Übersee, muss die EZB den "Märkten" (das sind de facto die Wall-Street-Wucherer) das Geld in Form von Bürgerschulden zu EINEM Prozent geben, damit diese "Märkte" das von den Bürgern gestohlene Geld dem Staat zu Wucherzinsen zurückleihen können. Mit diesem Zurückleihen werden heute zusätzliche Wetten fällig, die in ihrer Höhe einem vieltausendfachen Zinssatz gleichkommen. Obwohl es zur Zeit Luthers diese gesteigerte Form des Wuchers (Wetten) noch nicht gab, beschreibt der Reformator in diesem Buch den Höllentanz der Wucherer-Juden so: "Da tanzt und lacht der Teufel".
Deshalb ist Luthers Buch gerade jetzt so aktuell, denn auch heute jauchzt und frohlockt der "Teufel". Der Chef von Goldman-Sachs, Lloyd Blankfein, frohlockte als moderner Wucherer: "Ich bin nur ein Banker, der Gottes Werk verrichtet". Und wer der "Gott" der Geldjuden ist, erklärt Luther unumwunden so: Der Teufel.
Martin Luther erkannte das verwerfliche Programm der Machtjuden, mit Wucher, Lügen, Betrug und Mord eine Weltherrschaft zu errichten und verfasste dazu dieses erste fundamentale Aufklärungswerk der Geschichte, sozusagen als geistige Bewaffnung für einen immer notwendiger werdenden Widerstand. Er wollte deshalb, wie später auch die Reichsregierung unter Adolf Hitler, über die Juden aufklären und so ihre Auswanderung erreichen. "Ihr sollt sie nicht leiden, sondern vertreiben."
Angesichts dieser atemberaubenden Tatsachen ist Luthers Buch heute nicht nur "guter Rat" sondern Pflichtlektüre geworden.

Artikel-Nr.: 195
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Der Streit um Zion
Ein Ex-TIMES-Korrespondent enthüllt
Douglas Reed
1006 Seiten, kartoniert, illustriert. Aufgeteilt in zwei Bände (Teil 1 und Teil 2)

Douglas Reed, langjähriger Auslandkorrespondent der prestigeträchtigen Londoner Zeitung "The Times", setzte sich bald nach dem Zweiten Weltkrieg die ehrgeizige Aufgabe, die Geschichte der Juden seit dem 5. vorchristlichen Jahrhundert sowie ihren Einfluss auf die Politik und Kultur ihrer Gastländer zu dokumentieren.
Nach achtjährigen intensiven Recherchen hatte er das Manuskript seines Buchs "The Controversy of Zion" fertiggestellt, für das er jedoch wegen seines allzu brisanten Inhalts keinen Verleger fand. Erst einige Jahre nach Reeds Tod, lange nach Fertigstellung des Buches, erschien sein Werk in Südafrika und Australien.
Wir präsentieren dem Leser hiermit die längst überfällige deutsche Übersetzung dieses gewaltigen Werks, das prall gefüllt ist mit explosiven Informationen über das verderbliche Wirken des talmudistischen und zionistischen Judentums.
Wer "Der Streit um Zion" gelesen hat, erkennt Zusammenhänge des Weltgeschehens, die ihm zuvor verschlossen waren. In dem halben Jahrhundert, das seit der Fertigstellung des Manuskripts vergangen ist, haben jene finsteren Kräfte, deren zerstörerische Tätigkeit Reed so scharfsinnig analysiert, dramatisch an Macht und Einfluss gewonnen. Gerade im Lichte der sich anbahnenden Katastrophe im Nahen Osten ist "Der Streit um Zion" heute aktueller denn je zuvor!
Dieses gewaltige Buch reiht sich ein in die bedeutendsten Werke der aufklärerischen Weltliteratur, sein Inhalt behält zeitlose Gültigkeit. Reeds Analysen sind heute sozusagen gleichbedeutend mit den "Protokollen".
Da Reed ein erklärter Gegner des NS-Reichs war, sind seine einzigartigen, unbestechlichen Fakten umso glaubwürdiger. Man kann sein grossartiges Werk also weitergeben - mit Wirkungsgarantie.
Trotz seiner Gegnerschaft zum Dritten Reich nimmt er Deutschland vor den Greuellügen der Sieger und ihres talmudistischen Rache-Tribunals von Nürnberg in Schutz. Und das schon in den 1950-er Jahren.
Jetzt ist die Zeit gekommen, wo Reeds grosses Werk der Offenbarung über das zerstörerische Weltprogramm der talmudistischen Zionisten Geschichte schreiben wird.
Artikel-Nr.: 203
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Bücher » Judaica 1 2 » 13 Artikel
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