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Der Fall Karlstein
Die Menschheitsverbrechen der "Befreier"
DVD, 75 Min., Farbe
Dokumentarfilm
Am 6. Mai 1945 gerieten zwölf junge Franzosen, zwischen 17 und 27 Jahre alt, als Angehörige der 28. Waffen-SS-Division "Charlemagne" in Südbayern in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Die US-Armee übergab die Gefangenen dann der französischen Division von General Leclerc. Sie wurden von Leclercs Offizieren mehrfach verhört. Während des Verhörs fragten Leclercs Henker die Soldaten, warum sie eine deutsche Uniform trügen. Als Antwort kam die Gegenfrage der tapferen SS-Freiwilligen: "Warum tragen Sie als Franzosen amerikanische Uniformen?" Am Tag der Kapitulation der Wehrmacht, am 8. Mai 1945, ließ Leclerc die jungen, tapferen, und vollkommen unschuldigen, Männer erschießen.Ein grauenhafter, brutaler Mord. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das weder in den Militärberichten, noch bei zivilen Dienststellen aufgezeichnet werden durfte. Nur vier Namen der zwölf Märtyrer sind bekannt. Noch nicht einmal die Bekanntgabe aller Namen der Ermordeten erlaubte der furchtbare Leclerc. Am Beispiel des Leutnants Paul Briffaut wird das Schicksal der Verlierer des 2. Weltkriegs geschildert. Diese Dokumentation erhellt auch die Verbrechen an den deutschen Frauen, die millionenfach Opfer von entmenschten Bestien wurden, die u.a. auch von der offiziellen französischen Armee auf die deutschen Mädchen und Frauen losgelassen wurden. Es gab z.B. in Freudenstadt kein weibliches Wesen zwischen 10 und 84 Jahren, das nicht vergewaltigt wurde.
Artikel-Nr.: 148


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25,00 EUR

Hitlerjunge Quex
Spielfilm, Deutschland 1933, 95 Minuten (schwarz/weiß)
Hitlerjunge Quex – Ein Film vom Opfergeist der deutschen Jugend ist ein Werk des Regisseurs Hans Steinhoff. Der auf der Romanvorlage von Karl Aloys Schenzinger basierende Film erklärt den nationalsozialistischen Idealismus anhand der Biographie von Herbert Norkus. In dem Film wurde erstmals das von Baldur von Schirach getextete Propagandalied "Vorwärts! Vorwärts!" der Öffentlichkeit präsentiert. Im Mittelpunkt der Handlung steht der ideologische Gesinnungswandel einer Arbeiterfamilie: Kommunistische Jugendverbände und die Hitlerjugend stehen sich im Berlin der beginnenden 1930er Jahre als verfeindete Organisationen gegenüber. Heini Völker, Druckerlehrling und Sohn eines Kommunisten, lässt sich auf die Seite der Hitlerjugend ziehen und verrät einen geplanten kommunistischen Anschlag auf das Hitlerjugendheim. Nachdem sich auch sein Vater dem Nationalsozialismus zuwendet, wird Heini als "Quex" in die Hitlerjugend aufgenommen. Bei einer Propaganda-Aktion im heimatlichen Arbeiterviertel wird er von Kommunisten niedergeschossen und stirbt.
Artikel-Nr.: 149


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35,00 EUR

Hans Westmar: Einer von vielen ...
Spielfilm, Deutschland, 1933, 100 Min., schwarz/weiß
"Hans Westmar: Einer von vielen. Ein deutsches Schicksal aus dem Jahr 1929" (1933)
stellte das Leben des NS-Helden Horst Wessel (1907-1930) dar. An den Jahrestagen seines Todes wurden im Dritten Reich regelmäßig Gedenkfeiern veranstaltet und Radiobeiträge gesendet. Der abendfüllende Spielfilm, der Horst Wessels Idealismus darstellte - "Hans Westmar - einer von vielen" - kam bereits Ende 1933 in die Kinos. Es handelt sich um den ersten biographischen Spielfilm der NS-Zeit.
Das Horst-Wessel-Lied
Besondere Bedeutung erlangte aber das "Horst-Wessel-Lied": Von Horst Wessel selbst getextet und mit einer eingängigen Melodie versehen, wurde es bald zum quasi offiziellen Kampflied der SA in ganz Deutschland. Mit seinem Refrain "Die Fahne hoch! Die Reihen dicht geschlossen" gelangte es bald in den Status einer Art Staatshymne, die neben der offiziellen Nationalhymne bei öffentlichen Anlässen und Parteiveranstaltungen abgesungen wurde. Auch Postkarten sorgten für eine weite Verbreitung von Melodie und Text. Seinen Söhnen nach der Geburt den Vornamen "Horst" zu geben, galt im Dritten Reich als Bekenntnis zum neuen Idealismus.
Zur DVD erhalten Sie eine CD mit mehreren Variationen des Horst-Wessel-Liedes sowie die Gedenkansprache einer SA-Feier zu Ehren des ermordeten Kameraden.
Artikel-Nr.: 150


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35,00 EUR

Die Holocaust-Konferenz von Teheran
Farbdokumentation über die erste freie, von einem grossen Staat organisierte Holocaust-Konferenz - "Die Holocaust-Konferenz von Teheran 2006". 100 Min.
Diese Konferenz war ein Ereignis, das von künftigen Historikern einmal als die Weichenstellung zur Weltveränderung beschrieben werden wird.
Der Schweizer "Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten" (VRBHV), unter seinem Vorsitzenden Bernhard Schaub, hat einen Film über die Holocaust-Konferenz von Teheran erstellt, der jetzt auf DVD zur Verfügung steht ("Die frohe Botschaft von Teheran und ihre politischen Folgen") Höhepunkte sind die Reden von Professor Robert Faurisson, Rabbiner Moishe A. Friedman, Lady Renouf, Dr. Herbert Schaller, Intellektuelle aus Asien und Schwarz-Afrika sowie namhafte Revisionisten wie Dr. F. Toben, Prof. Lindtner, Dr. Serge Thion, ein syrisches Regierungsmitglied, Berhard Schaub usw. Wichtigen Raum nimmt ein Gespräch mit Professor M. Ramin ein, der perfekt deutschsprechende Direktor der "Welt-Holocaust-Stiftung". Die englischen Reden mit deutschen Untertiteln.
Artikel-Nr.: 151


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25,00 EUR

Kainsmal der Deutschen
Forschung gg Auschwitz-Politik
80 Min. (Farbe, S/W Offizial-Dokumente)
Dieser Aufklärungsfilm stellt wissenschaftliche Forschungsergebnisse der Revisionisten den Fakten des Strafrechts-Holocaust, des politischen Holocaust und den Geschichten der Holocaust-Industrie gegenüber. Beispiele: Der in Auschwitz tätige Überlebende, Jehoshua Rosenblum, erklärt den Besuchern vor der Kamera, es seien jeweils Tausende Körper in einer Grube innerhalb von 20 Minuten restlos verbrannt worden. Die Körper hätten sich selbst entzündet. Dem wird die Aussage des Direktors eines der modernsten amerikanischen Krematorien gegenübergestellt. Dr. F. Toben vollzieht vor der Kamera einen wissenschaftlichen Test. Zwei Telefonbücher werden mit viel Benzin übergossen und in einer trockenen Grube angezündet. Selbst durch Nachgießen von noch mehr Benzin waren nach 20 Minuten nur die äußeren Blätter verschmort. Viele weitere umstrittene Fakten werden Strafrechtserkenntnissen gegenübergestellt, wie Wannsee-Protokoll, Koksmenge usw. usf. Dann erfährt der Zuschauer u.a., wie die Japaner im Zweiten Weltkrieg, obwohl sie amerikanische Staatsbürger waren, in US-KZs landeten. Damalige Begründung: Sie seien "Angehörige einer Feindmacht". Der Film zeigt den "Daily Express", von 1933 wo es heißt: "Judea declares war on Germany". Und viele weitere umstrittene Fakten, professionell als Filmdokument gestaltet. Am Ende des Films, bzw. als Filmanhang, werden Verbrechen der israelischen Armee gezeigt - aber auch die rettende "Sonne" mit einem "Dank an Präsident Mahmud Ahmadinedschad"
Artikel-Nr.: 156


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25,00 EUR

Reflektionen deutscher Wochenschauen
Ca: 65 Minuten!
1933:
Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler, Reichstagsbrand, Erklärung der NSDAP zum neuen Deutschland, Filmwochen, Bücherverbrennung (symbolische Handlung deutscher Studenten mit einer Ansprache von Dr. Goebbels), Sonntagmorgen im Tennisclub, Ausflug ins Grüne, Massentrauungen unterm Hakenkreuz, Traditioneller Rosentee bei Weiss/Blau, deutsche Weihnacht.

1934:
Arbeitslosenversicherung für alle. Lufthansa fliegt Argentinien an. Der gesamte Luftpostverkehr aus Europa wird über Stuttgart abgewickelt und mit der Lufthansa in drei Erdteile befördert. Narrentreiben. Treueschwur dem Führer mit Rudolf Hess. KdF auch mit der Reichsbahn. Die Menschen von Halle und Dresden marschieren zu den Thing-Plätzen. Handwerk in Oberammergau. Kulturelle Stadtrundfahrt in Dresden. Auto- und Morradsternfahrten. Eishockey und Eiskunstlauf in Garmisch.

1935:
Karneval, Lord Eden in Berlin, erste Fernsehsendung der Welt in Berlin (Triumph des Willens): "Vor uns liegt Deutschland, in uns ruht Deutschland, hinter uns kommt Deutschland." (Adolf Hitler), Hochzeit von Minister Göring, Adolf Hitler eröffnet die erste Reichsautobahnstrecke (Strasse des Volkes), Tanz auf der Sonnenblumenschau, Ausstellung Eisenbahnjubiläum, Filmpremiere "Ich liebe alle Frau'n", Eröffnung des Deutschen Opernhauses mit Wagners "Meistersingern", Funkausstellung Berlin (Wiege des praktischen Fernsehens).

1936:
Im Zeichen der olympischen Spiele. Fernsehübertragung der Sommerspiele, erster Fernsprechverkehr der Welt mit Bildübertragung der Sprechteilnehmer, "Mein Kampf" in Stahl gebunden. "Jedes Wort ein Hammerschlag", Parade für den Führer in Nürnberg, Berlin, Reichshauptstadt (Farbe), Fersehsendungen in Berlin: "Auf Wiedersehen bei der nächsten Sendung: Heil Hitler".

1938:
Karneval in Köln (interessante Pappfiguren), Frühlingsvolksfest in Treptow, Anschluß Österreichs: "Ich melde vor der Geschichte und der deutschen Nation die Eingliederung meiner Heimat in das Deutsche Reich" (Adolf Hitler), Hitler spricht zur Jugend (Ton- und Textfälschung der Siegergeschichtsschreibung, später eingebaut), Wirtschaftsmotor Waffenindustrie, Sudetenland kehrt heim, Reichskristallnacht (Falsche Bilder der Siegergeschichtsschreibung, später eingebaut), Winterimpressionen (Farbe).
Artikel-Nr.: 158


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25,00 EUR

Gerd Honsik
Lüge, wo ist dein Sieg?

Die 10 großen Balladen von Deutschlands Heldenkampf und Fall

Vom Dichter vorgetragen anno 2004, im 12. Jahr des Exils und im 23. Jahr der Bücherverfolgung in der Kapelle "Virgen de la Reconquista" zu La Mancha.

Zweimal hat Österreich geweint
Einmal 1938
Einmal 1945
Einmal aus Freude
Einmal aus Schmerz

1) Der Blumenkrieg
2) Kreta
3) Die Nacht der Walküre
4) Abschied von Deutschlands Pferden
5) Der Untergang von Dresden
6) Der Ritt über das Haff
7) Das Gefecht von Erlach
8) Der brave Soldat Rudolf
9) Der Mantel
10) Die Loveparade 2002

Gewidmet der Wehrmacht!

Artikel-Nr.: 228


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25,00 EUR

Der letzte Zeuge
80 Min. - Israelischer Dokumentarfilm (MDR, 2007)
Rochus Misch erzählt als ehemaliger Leibwächter und Telefonist von Adolf Hitler über den "Führer". Er äußert vor der Kamera fundamentale Zweifel am Holocaust und kann kein böses Wort über Adolf Hitler sagen. Im Gegenteil, nur Gutes. Er schildert glaubhaft den "Führer" als liebenswürdigen, sich immer um seine Mitmenschen sorgenden Menschen.
Mehr noch, seine polnische Haushälterin kennt von ihm offenbar die ganze Geschichte. Vor der Kamera spricht sie aus, was sich kein Deutscher wagen würde: "Aber ich glaube, so wie ich den Herrn Misch kenne, daß er die Wahrheit sagt. Das ist alles so, wie es Herr Misch sagt, das glaube ich. ... Ich habe in der Schule in Schlesien ganz was anderes gelernt und jetzt habe ich festgestellt, daß die uns haben Märchen erzählt. Die haben uns Märchen erzählt. ... In Auschwitz haben sie mir eingeredet, daß Hitler die Kinder den Hunden zum Fressen gegeben hat. Daß es war so grausam. ... In Auschwitz hab ich mir angeschaut alles. Ich hab danach geweint. Was ist die Wahrheit? Das, was sie mir in Schule gelernt haben? Doch jetzt habe ich von Herrn Misch ganz andere Seite gelernt. Ich glaube mehr dem Herrn Misch. Er ist Zeuge, denke ich mir … Ich hatte Albtraum nach dem Besuch von Auschwitz. Was die uns im Kopf reingemacht haben. ... Herr Misch erzählt bestimmt die Wahrheit, vielleicht war das nie so schlimm. … Und Herr Misch ist Zeuge, daß das war nicht so schlimm. Ich bin froh, daß das so gekommen ist, sonst hätte ich immer geglaubt, daß das war so eine grausame Geschichte."
Rochus Misch wird als wunderbarer, liebenswerter, weiser Mann gezeigt. Der Film zeigt nur herrliche Fotos von ihm als Führerbegleiter, mit außergewöhnlich schöner Filmmusik. Doch der Höhepunkt der Dokumentation ist die unbeteiligte, überzeugend ehrliche polnische Haushälterin von Rochus Misch.
Als einzigen Widerpart von Misch wird seine in Israel lebende Tochter gezeigt, die sich aber selbst disqualifiziert als sie sagt, die Juden hätten in Auschwitz den Holocaust selbst filmen können.
Der Film ist quasi ein Wunder in Zeiten der Holocaust-Wahrheits-Verfolgung. Er zertrümmert das Totschlagargument "Nazi" im Zusammenhang mit der Holocaust-Aufklärung. Die Verantwortlichen der Verfolgungs-BRD müßten nach dieser israelischen Aufklärung vor Scham den Kopf senken.
Der Film darf nur zu Studienzwecken privat bestellt werden, da die Urheberrechte beim MDR liegen. Wir bieten den Film an, da er zur Erhellung der Zeitgeschichte wesentlich beiträgt und weil er von völlig NS-Unverdächtigen, nämlich Israelis, gedreht wurde.
Artikel-Nr.: 160


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25,00 EUR

Sylvia Stolz: Der Kampf der deutschen Jeanne d’Arc
Die kurzen Beine der HEILIGEN LÜGE
Inhalt des Films:
Glaubensbekenntnis
"Die Verjährung"
Das Tabu-Nationalsozialismus
Lebenslauf von Horst Mahler
Bonusmaterial (Dokumente) als PDF-Dateien

Sylvia Stolz erklärt vor der Kamera, wie sie als Tierschützerin auf die Wahrheit über Hitler stieß. Sie wurde als "Nazi" beschimpft, nur weil sie, wie Adolf Hitler, gegen Tierversuche und gegen das abscheuliche Schächten der Tiere ist. Im Vorspann des Films wird darüber hinaus filmdokumentarisch erschütternd gezeigt, wie die deutschen Opfer des alliierten Terror-Tribunals von Nürnberg in vollkommener Verachtung des internationalen Völkerrechts und der Wahrheit regelrecht "geschlachtet" wurden. Das Prinzip des Nürnber-Unrechts-Prozesses, das zeigt der Film, wird noch heute gegen alle Deutschen angewandt, die die Wahrheit über die Hitlerzeit öffentlich aussprechen.
10 Euro aus dem Verkaufspreis pro DVD gehen in den Unterstützungs-Fonds für deutsche Heldin
Artikel-Nr.: 168


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Das Kriegsverbrechen von Oradour
Filmdokumentation von Vincent Reynouard
Der Holocaust, die Vergasung von sechs Millionen Juden, existiert als Behauptung, jedoch ohne den geringsten forensischen Beweis. Keine Gräber, keine Asche, kein Befehl, kein Etat, keine Namen, keine Biografien. Alleine phantasievolle Zeugenaussagen.
Um die Holocaust-Erzählungen einer gutgläubigen Masse dennoch in die Gehirne treiben zu können, wurden gefühlstiefe Horrorgeschichten gesponnen, die unter die Haut gingen wie z.B. die Tagebücher der Anne Frank.
In Frankreich wurde als tragende Holo-Säule die Geschichte von Oradour konstruiert. Demnach soll die Waffen-SS am 10. Juni 1944 in Oradour 642 Zivilisten ermordet haben. Insbesondere seien die Frauen und Kinder in eine Kirche getrieben und dort bei lebendigem Leibe verbrannt worden. Bei soviel Grausamkeit versteht sich der Gesamt-Holocaust von selbst. Keine Fragen mehr nach der technischen Möglichkeit.
Vincent Reynouard kam als junger Mann in Kontakt mit einem SS-Mann, der der Offizial-Geschichte widersprach, was ihn damals entsetzte. Aber er fing an zu forschen. Er forschte jahrelang. Am Ende entlarvte er in brillanter kriminalistischer Forschungsarbeit die schauderhafte Oradur-Lüge. Wieso verbrannten z.B. die Frauen und Kinder in der Kirche des Ortes bis zur Verkohlung, während die alten Holzeinrichtungen, wie der Beichtstuhl, vom Feuer unbehelligt blieben? Dieser Art Fragen ging Reynouard nach und kam zu einem unglaublichen Ergebnis.
Vincent Reynouard wurde für seine unwiderlegte Forschungsarbeit im Juli 2008 zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Er befindet sich seither auf der Flucht. Ebenso sein belgischer Verleger Siegfried Verbeke, der zu einem Jahr Haft verurteilt wurde.
Vincent Reynouard erläutert auf dieser DVD eindrucksvoll, wie er den Fall Oradour kriminaltechnisch aufrollte. Man muss die Lüge von Oradour kennen, um die Holocaust-Story vom Prinzip her begreifen zu können.
Etwa 100 Minuten
Artikel-Nr.: 175


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